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Lehrjahrsbesprechung die Zweite

Am Montagmorgen startete der Tag nicht wie gewohnt in der Geschäftsstelle, sondern in der Beruflichen Bildung. Die Lehrjahrsbesprechung für das Lehrjahr 2016 stand an.

Bei dieser Veranstaltung werden uns aktuelle Themen vorgestellt. Es findet ein Austausch mit geladenen Kollegen aus verschiedenen Abteilungen und der Beruflichen Bildung statt – so sind wir immer auf dem neuesten Stand. Jedes Lehrjahr hat das Vergnügen, während der Ausbildungszeit an zwei solcher Tage teilnehmen zu können.

In diesem Jahr wurden wir durch Christian Esser, Leiter der Beruflichen Bildung, begrüßt und haben einen Einblick in das Tagesprogramm bekommen. Markus Breuer, unser Personalchef, machte den Anfang und führte uns durch die Zahlen des zurückliegenden Jahres. Bei diesen Zahlen ging es zum Beispiel um die Bilanzsumme oder auch um die Spenden, die die Sparkasse der Region zu Gute kommen lassen hat. Allgemein kann man sagen, dass es hier um alle Einnahmen und Ausgaben des vergangenen Jahres ging. Spannend waren vor allem die Infos über die Digitalisierung und wie diese schon heute aber auch in Zukunft für uns relevant ist.


Nach einer kurzen Pause nahm sich Dr. Christian Burmester, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, eine Stunde Zeit für uns. Durch ein Interview, welches von Eva Stenten und Dominik Jülicher, zwei Auszubildende meines Lehrjahres, geführt wurde, konnten wir den beruflichen Alltag eines Vorstandsmitgliedes kennen lernen und auch das ein oder andere Private erfahren. Gerne möchte ich einmal das weitergeben, was ich persönlich am Interessantesten fand.

Auf die Frage, welche Eigenschaften man für eine erfolgreiche Karriere mitbringen sollte, antwortete Herr Dr. Burmester sinngemäß:

Zunächst müssen Sie eine solche Karriere wirklich wollen. Neben diesem Willen gehört auch die Arbeitshaltung dazu. Sie müssen also für den Job brennen, volles Engagement bringen und es sich selbst immer wieder beweisen wollen. Außerdem benötigen Sie ein Gespür dafür, wie das Unternehmen funktioniert und wie bestimmte Prozesse darin ablaufen. Zu guter Letzt ist die Kommunikation entscheidend. Viele Gute Ideen scheitern allein daran, dass der Ideengeber bzw. die Ideengeberin diese nicht adäquat „verkaufen“ kann.

Im Anschluss an dieses spannende Gespräch wurden wir erneut bezüglich des Geldwäschegesetzes von Herrn Axel Kerber belehrt. Das ist super wichtig, da es gesetzlich vorgeschrieben ist und sich hier Änderungen ergeben können. Danach hat unser Kollege Rudolf Römgens, Mitarbeiter der Abteilung Vertriebsunterstützung, uns in die „Welt der Sparkassenkarte“ mitgenommen und uns neue Möglichkeiten aufgezeigt, was diese kleine Karte alles kann. Egal ob es die Funktion von girogo, kontaktloses Bezahlen oder aber schon bald die neuste Art der mobilen Zahlung – mittels digitalisierter Sparkassencard ist.

Zu guter Letzt fand ein Austausch mit den Ausbildern statt. Hierbei geht es um Themen wie die Berufsschule, die Zeit nach der Ausbildung und alle sonstigen Fragen, die uns Azubis so beschäftigen.

Wir bedanken uns für diesen informativen und spannenden Tag bei allen Beteiligten.

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