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Was wurde aus... Philipp Knapp?

Nachdem dieses Jahr Julia Peters und Tobias Schmitz ihre Ausbildung abgeschlossen und dem Azubi-Blog "Auf Wiedersehen" gesagt haben, stellten wir uns die Frage: "Was wurde eigentlich aus den ehemaligen Redakteuren des Azubi-Blogs?" Schnell entstand die Idee, daraus eine Serie zu machen. Den Anfang macht Philipp Knapp, der von 2013 bis 2015 als Azubi-Blogger tätig war. Wir haben uns mit Herrn Knapp zusammengesetzt und ihm ein paar Fragen zu seinem weiteren Werdegang bei der Sparkasse Aachen gestellt.

Hallo Herr Knapp – schön, dass Sie sich Zeit genommen haben! Was den Azubi-Blog angeht, sind Sie ja quasi ein "alter Hase" und wissen, wie ein Interview abläuft. Auch wir beginnen ganz klassisch mit der Bitte um eine kurze Vorstellung.

Mein Name ist Philipp Knapp, ich bin 26 Jahre alt und wohne mit meiner Partnerin in Würselen. Ich bin leidenschaftlicher Koch und liebe das Reisen. Seit 2012 bin ich bei der Sparkasse Aachen beschäftigt und seit ca. zwei Jahren in der Abteilung Prozessoptimierung tätig.

Wie haben Sie die Zeit in der Azubi-Redaktion erlebt?

Ich habe die Zeit im Azubi-Blog (inzwischen über vier Jahre her) als super spannend wahrgenommen. Ich habe dadurch viele Kontakte innerhalb der Sparkasse knüpfen können - von internen Abteilungen über unterschiedliche Geschäftsstellen bis hin zum Vorstand. Zusätzlich hatten wir eine gute Teamdynamik mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Lehrjahren, dem Medialen Vertrieb und der Beruflichen Bildung. Die tolle Zeit war unter anderem ausschlaggebend dafür, dass ich nun im Redaktionsteam unserer Mitarbeiterzeitschrift "Factum" mitarbeite.

Was waren denn Ihre Highlights aus der Ausbildung und dem Azubi-Blog?

Gar nicht so einfach…ich habe viele tolle Erinnerungen an meine Ausbildung. Ich denke aber, das absolute Highlight war für mich die Teilnahme an der Azubi-Geschäftsstelle in Haaren 2014. Die vier Wochen in der Geschäftsstelle plus die spannenden Seminare zur Vorbereitung waren unglaublich lehrreich. Durch das tolle Team im Rahmen der Azubi-Geschäftsstelle verging die Zeit wie im Flug; das Projekt hat mir so viel Spaß gemacht, dass es gerne hätte länger dauern können.

Mein Highlight im Azubi-Blog war eigentlich die Arbeit selbst. Die Zusammenarbeit mit den Azubi-KollegInnen aus anderen Lehrjahren, die Möglichkeit, einmal einen Blick hinter die Kulissen der Sparkasse Aachen werfen zu können, und spannende Schulungen rund um das Thema "Bloggen" sind mir in diesem Zusammenhang besonders in Erinnerung geblieben.

Wie ging es nach Ihrer Ausbildung weiter?

Nach dem Ende meiner Ausbildung war ich etwas mehr als zwei Jahre als Berater in der Geschäftsstelle in Haaren im Einsatz. Während dieser Zeit habe ich auch die Weiterbildung zum Sparkassenfachwirt besucht. Im April 2017 bin ich in die Abteilung Prozessoptimierung gewechselt. Hier habe ich im letzten Jahr auch meinen Sparkassenbetriebswirt absolviert.

Wie genau kann man sich Ihre Tätigkeiten in der Prozessoptimierung vorstellen?

Bei der Prozessoptimierung geht es darum, Prozesse im Gesamthaus zu überprüfen und zu schauen, wo wir Erleichterungen und Verbesserungen im alltäglichen Arbeitsumfeld herbeiführen können. Die Arbeit ist wahnsinnig abwechslungsreich. Durch die Bearbeitung diverser Projekte haben wir Berührungspunkte mit vielen Abteilungen und Geschäftsstellen in der Sparkasse Aachen, aber auch mit anderen deutschen Sparkassen. Es ist immer wieder eine Herausforderung, sich in neue Themen einzuarbeiten und Lösungen für die unterschiedlichsten Fragestellungen zu finden.

Macht Ihnen der Beruf immer noch Spaß?

Ich schätze meinen Beruf bei der Sparkasse sehr und ja, er macht mir nach wie vor viel Spaß. Jeden Tag muss ich mich in neue Themenfelder einarbeiten und habe die Möglichkeit, viele Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen. Durch die hohe Anzahl an verschiedenen Berufsbildern innerhalb der Sparkasse Aachen ist es mir außerdem möglich, mich hervorragend weiterzuentwickeln.

Vielen Dank für das spannende Gespräch, Herr Knapp!

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