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Unsere Ausbilder ganz nah - Tanja Persigehl

Bevor im September die neuen Azubis starten, stellen wir unsere Ausbilder und Kollegen der Beruflichen Bildung vor. Die Berufliche Bildung ist die Abteilung der Sparkasse Aachen, die sich um das Thema Ausbildung, Weiterbildung und Coaching kümmert. Denn auch nach der Ausbildung kann man sich bei uns weiterbilden.

Wir fangen heute mit der Leiterin der Beruflichen Bildung Tanja Persigehl an.

Guten Tag Frau Persigehl - schön das Sie sich Zeit genommen haben! Stellen Sie sich doch erst einmal vor.

"Mein Name ist Tanja Persigehl, ich bin 43 Jahre alt und komme aus Eschweiler-Dürwiß. Mittlerweile wohne ich seit elf Jahren mit meinem Mann Jan in Alsdorf, der zufälligerweise ein Sparkassenkollege ist, aber etwas völlig anderes macht als ich.

Ich liebe die Farbe Pink und das Leben. Unsere zweite Heimat ist Köln. Wir lieben nämlich die kölsche Lebensart und haben uns vorgenommen, jedes coole Hotel in Köln einmal zu testen. Da ist es auch naheliegend, dass wir das Brauchtum des Karnevals in unser Herz geschlossen haben."

Wie sieht ein ganz normaler Arbeitstag bei Ihnen aus?

"Es gibt zum Glück keinen 'normalen' Tag. Mein Arbeitstag ist immer anders und voller Überraschungen. Aufgrund unserer vielfältigen Aufgabengebiete in den Bereichen Personalrecruiting, Ausbildung, Weiterbildung und Coaching stehen viele Termine, Sitzungen, Projekte, Trainings und Planungen an.

Einige Beispiele: Im September fangen wieder 52 neue Azubis und davon zwei duale Studenten an. Da gilt es, die ersten Tage einschließlich der externen Tage in Hennef vorzubereiten, Reden zu schreiben, Verträge abzustimmen usw. Das ist ein großer logistischer Aufwand. Ich bin schon total gespannt, wie die neuen Azubis so sind.

In der Weiterbildung stehen immer wieder Veränderungen an - wie die neue Aufstiegsweiterbildung, die neuen Bachelorstudiengänge, das duale Studium und jedes Jahr ein umfangreiches Bildungsprogramm für alle MitarbeiterInnen bei uns vor Ort im Bildungscenter.

Im Coaching arbeiten wir mit unseren Kollegen und Führungskräften vor Ort und begleiten diese z.B. in Kundengesprächen."

Sie sind seit letztem Jahr Leiterin der Beruflichen Bildung. Was an dieser Aufgabe macht Ihnen am meisten Spaß?

"Die Fäden in der Hand zu halten und unsere Themenbereiche mit anderen Abteilungen abzustimmen. Aber vor allem neue Ideen und Visionen umsetzen zu dürfen. Zum Beispiel drehen wir gerade einen Film mit eigenen Mitarbeitern und Azubis, um neue Kolleginnen und Kollegen für unser Haus zu gewinnen. Das ist wahnsinnig aufregend!

Menschen zu motivieren und mehr und mehr zu Persönlichkeiten zu entwickeln und fachliches Know-How zu vermitteln, ist der zentrale Punkt in meinem Job. Ich liebe Herausforderungen und sehe meine Stärke in der 'Entwicklung'.

Ich bin mit viel Freude bei meiner Rolle und habe natürlich auch ein tolles Team an meiner Seite. Unsere flexiblen Arbeitszeiten so umzusetzen, dass jedes Teammitglied glücklich ist, aber auch alles reibungslos läuft, ist eine tolle Aufgabe. Ich kann mich zu 100 % auf alle verlassen – für mich ein großer Vorteil.

Teambildung und Wertschätzung stehen dabei für mich an oberster Stelle. Aber auch Fordern und Fördern sowie Klarheit, Transparenz und Flexibilität. Und das Allerwichtigste: Das Ergebnis muss stimmen und zum Erfolg der Sparkasse beitragen."

Warum haben Sie sich damals bei der Sparkasse Aachen beworben?

"Während meines Abiturs habe ich länger überlegt, was ich machen will. Kriminalpolizistin, Pferdewirtin oder Bankkauffrau. Ein Studium kam damals für mich nicht in Frage, da ich immer schon nebenbei Geld verdient habe. Ich wollte die finanzielle Freiheit und die guten Weiterbildungsmöglichkeiten in einem Unternehmen nutzen. Ich habe es bis heute nicht bereut und bin der Überzeugung, dass in unserem Haus die Vielzahl der Aufgaben und der Umgang mit Menschen eine für mich optimale Möglichkeit ist. Meine Kontaktfreudigkeit ist hier zu meiner herausragenden Stärke geworden. Ich denke, ich habe meine Berufung gefunden."

Wie sind Sie zur Beruflichen Bildung gekommen?

"Ich war als Auszubildende drei Wochen in der Abteilung Berufliche Bildung eingesetzt und habe natürlich mein Bestes gegeben. Der damalige Leiter rief mich ein Jahr nach Ausbildungsende an und wollte mich als 'jüngsten Nachwuchs' in die Abteilung holen. Ich bin ihm bis heute dankbar, auch für seine zielführende Förderung, und hätte damals nicht zu träumen gewagt, dass ich irgendwann mal in seine Fußstapfen trete."

Was ist so interessant an der Ausbildung bei der Sparkasse?

"Die enorme Abwechslung und die vielen Herausforderungen. Eine Mischung aus Schule, hausinternem Unterricht, Kennenlernen des gesamten Hauses an verschiedenen Stellen, vielen Praxiserfahrungen und der optimalen Vorbereitung auf den Beruf und die Abschlussprüfung.

Wir bieten viele 'Bonbons' wie die Talentschmiede, Ausflüge und Kulturveranstaltungen, Persönlichkeitsseminare, unterstützende Teilnahme an Veranstaltungen wie dem Graduiertenfest der RWTH, Ausbildungsmessen, Schulpräsentationen etc. an.

Ich bin überzeugt, dass wir in diesem Bereich die beste Ausbildung vor Ort bieten. Und unsere Ausbilderinnen und Ausbilder nehmen sich gerne Zeit für alle Belange der Azubis in persönlichen Gesprächen. Weil unsere Azubis es uns wert sind.

Besonders gefällt mir, dass die Azubis Verantwortung in unserem Unternehmen übernehmen dürfen. Sei es in Projekten wie der Azubi-Geschäftsstelle oder in eigenständigen Beratungen. In meiner Ausbildung fand ich den Blick hinter die Kulissen super. Das hat mich zu meiner heutigen Position geführt."

Eine letzte Frage habe ich noch: Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?

"Viel und gerne unterwegs sein mit meinem großen Familien-und Freundeskreis. Einige Freunde begleiten mich sogar seit unserer Ausbildungszeit 1996. Gemeinsam Ski fahren, gemeinsam ausreiten, gemeinsam reisen, gemeinsam mit einem Getränk auf der Terrasse sitzen – so verbringe ich gerne Zeit.

Natürlich die 'Stadt met K' besuchen und alles, was damit zusammenhängt. Nennen Sie mir ein kölsches Lied – ich singe mit. Meine Lieblingsband ist Kasalla. Ich kann schon gar nicht mehr zählen, bei wie vielen Konzerten ich dabei war.

Reisen ist eine meiner größten Leidenschaften. Ich liebe das Meer und habe daher schon diverse Kreuzfahrten gemacht und bin immer wieder geflasht, wie viel unsere Welt zu bieten hat. Wale und Delphine zu beobachten und die landestypischen Speisen auf Märkten zu probieren, gehört für mich dazu.

Sportlich habe ich Tennis vor einigen Jahren für mich entdeckt. Wir haben gerade mit unserer Damenmannschaft die Medenspiele gewonnen und steigen mit unserem Verein, dem VfL Bardenberg, auf. Ich bin nur ein bisschen stolz darauf!"

Vielen Dank Frau Persigehl für das Interview und viel Spaß mit den neuen Azubis.

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