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Unsere Ausbilder ganz nah - Heidrun Johnen

Seit gut drei Monaten sind die neuen Azubis Teil der Sparkasse. Bevor sie ihren ersten Tag in der Geschäftsstelle haben, stellen wir euch Heidrun Johnen vor. Sie ist, neben der Ausbildung, für verschiedenen Coachings nach der Ausbildung zuständig.

Guten Tag Frau Johnen- schön, dass Sie sich Zeit für uns genommen haben! Stellen Sie sich doch erst einmal vor:

"Ich bin Heidrun Johnen, arbeite seit über 12 Jahren in der Beruflichen Bildung und seit über 30 Jahre bei der Sparkasse. Ich bin verheiratet, mein Mann arbeitet auch bei der Sparkasse Aachen. (In der Sparkasse sagen wir dazu 'Sparkassenehe' ;-)). Unser Sohn Mats ist 19 Jahre alt und beginnt im Wintersemester das Maschinenbaustudium an der RWTH Aachen. Wir wohnen alle zusammen im schönen 'Wöschele' (Würselen) und fühlen uns total wohl dort."

Wie sieht ein ganz normaler Arbeitstag bei Ihnen aus?

"Jeder Tag ist anders. Das liegt an den vielen Bereichen, die wir und ich in der Beruflichen Bildung abdecken. Für mich stehen vielfältige Aufgaben in den drei Bereichen Ausbildung, Weiterbildung und Coaching auf dem Plan. Da heißt es, gut zu planen, sich vorzubereiten und flexibel auf alles zu reagieren. Dabei hüte ich meinen Kalender wie meinen Augapfel, damit ich immer weiß, wo meine Fahrt morgens bzw. den Tag über hingeht. Wenn ich nicht zum Coaching in den Geschäftsstellen unterwegs bin, erwarten mich im Büro viele Aufgaben wie Organisation des Bildungsprogramms, Lehrsparkassen und Verkaufstrainings, Fördergespräche mit den Azubis, Planung der Events der Talentschmiede und viele spontane Aufgaben, die hier ratzfatz erledigt werden müssen und wofür meine Kreativität gefragt ist."

Was war bisher Ihr Highlight bei der Sparkasse?

"Mein absolutes Highlight war die Zusage meiner Bewerbung für meine aktuelle Stelle als Vertriebscoach in der Beruflichen Bildung. Das war für mich immer ein Bereich, in dem ich gerne arbeiten wollte."

Warum haben Sie sich damals bei der Sparkasse Aachen beworben?

"Tja, soll ich ehrlich sein? Mein Traumberuf war es, Polizistin zu werden. Meiner Mutter gefiel diese Idee überhaupt nicht. Sie hat mich 'bekniet', eine Bewerbung bei der Sparkasse Aachen abzugeben, um einfach eine Alternative zu haben. Das habe ich ihr zuliebe auf dem letzten Drücker gemacht und habe die Zusage für die Ausbildung erhalten. Heute bin ich sehr froh, diesen Weg eingeschlagen zu haben, denn es gibt 'keinen größeren Angsthasen als mich' (O-Ton meines Mannes)."

Wie sind Sie zur Beruflichen Bildung gekommen?

"Damals habe ich als Vermögensberaterin ein Coaching der Sparkassenakademie erhalten. Das hat mich sehr gestärkt, aber hat mich auch als Aufgabe sehr interessiert. Als die Berufliche Bildung dann die Stelle für einen Coach ausgeschrieben hat, habe ich mich direkt beworben."

Was ist so interessant an der Ausbildung bei der Sparkasse?

"Die Ausbildung ist sehr anspruchsvoll, abwechslungsreich und mega gut organisiert. Die Berufliche Bildung gibt alles, damit sich die Azubis wohlfühlen und eine ausgezeichnete Ausbildung erhalten. Dafür stehen wir alle! Die Auszubildenden erhalten eine gute Mischung aus Praxis und Theorie. Hierbei werden auch die jeweiligen Vorlieben und Wünsche berücksichtigt."

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?

"In meiner Freizeit bin ich sehr aktiv! Da steht Sport ganz oben und umfasst für mich viele Aktivitäten wie Wandern, Skifahren, Fitness, Stepp-Aerobic, Pilates, Mountainbiken und vieles mehr. Mit meinem Mann habe ich schon mehrere Rucksacktouren über die Alpen und durch die Dolomiten gemacht, was meine Liebe zu Südtirol immer wieder festigt. Vor vier Jahren hat mich das Tennisfieber erwischt. Ich spiele seit dieser Saison mit Tanja Persigehl im Tennisverein VfL Bardenberg und wir sind in der ersten Saison aufgestiegen. Da war ich schon mächtig stolz. Wenn es meine Zeit zulässt, reite ich auch ab und zu. Der Geruch der Pferde und der schnelle Ritt auf einem Haflinger durch Wald und Wiesen oder in Holland am Strand machen mich immer noch glücklich.

Da der Kontakt zu meiner Familie und zu unseren Freunden wichtig ist, bin ich auch viel gemeinsam unterwegs, sei es zum gemeinsamen Kochen, ins Grenzlandtheater gehen, Tanzen, Wandern oder auch zum Spielen. Mein Lieblingsspiel ist Handrommé."

Vielen Dank für das tolle Interview und weiterhin viel Spaß in der Beruflichen Bildung.

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