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Nach der Arbeit kommt das Vergnügen - Tauchen mit der Sparkasse Aachen

Nachdem es für uns beim Sportklettern in die Höhe ging, haben wir uns jetzt in die Tiefe getraut: Wir waren zusammen mit der Sportgemeinschaft tauchen.

Die Sportgemeinschaft veranstaltet das Tauchen zusammen mit der Aachener Tauchschule. Diese Tauchschule wurde vor zehn Jahren von einer Gruppe Freunde gegründet, die Spaß am Tauchen haben. Eine Gründerin ist unsere Kollegin und Ansprechpartnerin bei der Sportgemeinschaft Sandra Kals.

Jeden Donnerstag findet ein „Schnuppertauchen“ in der Schwimmhalle in Aldenhoven Siersdorf statt. Dieses Angebot kann man entweder direkt bei der Aachener Tauchschule, über Plattformen wie „mydays“ oder eben über die Sportgemeinschaft der Sparkasse Aachen in Anspruch nehmen. Letzten Donnerstag durften wir mal „mitschnuppern“.

Wir wurden von allen herzlich begrüßt und bekamen nach dem Umziehen unsere Tauchausrüstung gezeigt: zwei Flossen, eine Tarierweste, eine Flasche mit Luft und einen Atemregler. Vor dem Anziehen hat Frau Kals uns über diese Utensilien und damit zusammenhängende Irrtümer aufgeklärt. Zum Beispiel glauben viele Menschen, dass Taucher eine Sauerstoffflasche nutzen, um unter Wasser zu atmen. Allerdings wird Sauerstoff ab sechs Metern Tiefe giftig. Deshalb ist die Flasche einfach mit getrockneter Luft aus der Umgebung gefühlt. So lernten wir viel Wissenswertes über den Tauchsport. Natürlich wurde uns auch erklärt, wie wir unsere Ausrüstung zu nutzen haben, damit wir im Wasser zurechtkommen. Zum Beispiel haben wir gelernt, dass man die Tarierweste mit Luft auffüllen kann, um dadurch wieder nach oben zu kommen oder auch ohne Probleme oben zu schwimmen. Außerdem kann man Luft rauslassen, um abzutauchen.

Bekleidet mit der Tarierweste, den Flossen und der Flasche mit Luft ging es dann für uns ins Wasser. Wobei man sagen muss, dass die Flasche allein 15 Kilo wiegt und es bis ins Wasser schon eine kleine Herausforderung war. Als wir im Wasser angekommen waren, sollten wir zuerst probieren, mit dem Atemregler, ohne Tauchermaske, Unterwasser zu atmen. Dazu hielten wir den Kopf mit Atemregler in das Wasser und versuchten, ganz normal zu atmen. Dies ist allerdings nicht so einfach, wie man es sich vorstellt, da jeder Mensch den natürlichen Reflex hat, nicht zu atmen, sobald er merkt, dass ihm Wasser in die Nase läuft. Aber nach einer Weile hatten wir es beide geschafft. Danach ging es eine Stufe weiter und wir zogen unsere Tauchermasken an und probierten noch einmal, unter Wasser zu atmen. Nun ging es einfacher und die Anspannung verflog nach und nach. Wir durften uns nun mit unserer Tarierweste auf den Boden sinken lassen und einen Druckausgleich machen. Danach konnten wir endlich im flacheren Gewässer umher tauchen. Je länger wir im Wasser waren, desto tiefer trauten wir uns, bis wir endlich am tiefsten Punkt im Schwimmbecken waren.

Damit hatten wir unser Ziel für den Tag erreicht. Und die letzte Hürde bestand nur noch darin, die schwere Ausrüstung wieder aus dem Wasser zu tragen. Was wir dann auch meisterten.

Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Frau Kals für Ihre Zeit und Ihre Mühe und können jedem nur ans Herz legen, das Tauchen in der Sportgemeinschaft auch einmal auszuprobieren.

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