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Unsere Ausbilder ganz nah - Andrea Spiekermann

Das dritte Lehrjahr hat jetzt ihre mündliche Prüfung bestanden und wir sind mitten in der Vorstellung unserer Ausbilder. Heute stellen wir euch Andrea Spiekermann vor. Sie ist die gute Seele der Beruflichen Bildung.

Guten Tag Frau Spiekermann - schön, dass Sie sich Zeit für unser Interview genommen haben! Stellen Sie sich doch erst einmal vor:

Ich bin Andrea Spiekermann, arbeite seit zehn Jahren in der Beruflichen Bildung und schon seit 37 Jahren bei der Sparkasse Aachen. Ich lebe mit meinem Partner zusammen im Herzen von Oche im Domviertel. Meine beiden Töchter sind 24 und 28 Jahre alt und gehen längst ihre eigenen Wege. Es ist sehr spannend, sie auf diesen Wegen zu begleiten.

Wie sieht ein ganz normaler Arbeitstag bei Ihnen aus?

Ich bin zuständig für die organisatorischen Abläufe während der Ausbildung unserer Azubis, bin Ansprechpartnerin für verschiedenste Anliegen. Ebenso koordiniere ich das Bewerbungsverfahren zur Gewinnung neuer Azubis und bin hier oft die erste und dann häufigste Kontaktperson für unsere Bewerberinnen und Bewerber. Außerdem bin ich Ansprechpartnerin für Fragen der Kolleginnen und Kollegen zur internen Weiterbildung.

Manches in meinem Tagesablauf ist gleich, damit die Abläufe in der Abteilung und im Team reibungslos laufen. Viele meiner Tätigkeiten ergeben sich jedoch spontan aus den verschiedenen Anliegen unserer Azubis, Kollegen und Bewerber. So ist jeder Arbeitstag spannend.

Warum haben Sie sich damals bei der Sparkasse Aachen beworben?

Studieren wollte ich nicht, nach 13 Jahren Schule wollte ich endlich eigenes Geld verdienen…was Kaufmännisches sollte es sein, Bankkauffrau könnte passen… Schon 1982 waren die beiden Sparkassen – Stadt- und Kreissparkasse Aachen konkurrierten zu der Zeit miteinander – hier in Aachen die größten Ausbildungsbetriebe im Bankenbereich. Und die Ausbildung hatte schon damals einen sehr guten Ruf. Von der Stadtsparkasse hat es dann die Zusage gegeben - bis heute eine gute Entscheidung, hier die Ausbildung zu machen.

Wie sind Sie zur Beruflichen Bildung gekommen?

Nach meinem „Silberjubiläum“ und vielen Jahren Tätigkeit im Vertrieb wollte ich nochmal etwas ganz anderes im Haus kennen lernen. Da wurde diese Stelle in der Beruflichen Bildung ausgeschrieben, und da ich gerne mal was im Personalbereich machen wollte, habe ich mich darauf beworben – und es hat geklappt, wie man sieht.

Was ist so interessant an der Ausbildung bei der Sparkasse?

Unsere Ausbildung ist sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll. Unsere Azubis sind schon nach kurzer Zeit wichtig im Team ihrer jeweiligen Einsatzstellen und übernehmen Verantwortung im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Und wir in der Beruflichen Bildung sorgen dafür, dass alles gut organisiert ist und jeder Azubi die persönliche Betreuung bekommt, die sie/er braucht.

Was macht Ihnen bei Ihrer Arbeit am meisten Spaß?

Der tägliche Kontakt mit vielen Kolleginnen und Kollegen des Hauses, insbesondere auch mit unserem jungen Nachwuchs. So bleibe ich auf dem Laufenden, wie junge Menschen so ticken, da meine eigenen Kinder ja inzwischen aus dem „Azubialter“ raus sind. Und es ist sehr spannend, die Entwicklung junger Menschen zu begleiten. Oftmals kenne ich heute gestandene Banker bereits seit ihrer Ausbildung.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?

Ich liebe es, mit einem spannenden Krimi und einem Glas Wein den Feierabend zu verbringen. Außerdem bin ich gerne in Aachen mit Freunden unterwegs, liegt die Altstadt doch direkt vor meiner Wohnungstür. Kino, Grenzlandtheater und urige Lokale sind nur wenige Schritte entfernt. Meinen Urlaub verbringe ich am liebsten am Wasser. Das kann ein See oder auch das Meer sein. In den Sommermonaten bin ich mit meinem Partner so oft es geht am Rursee in der Eifel. Dort haben wir einen Wohnwagen direkt am See stehen, die Wochenenden sind dann wie erholsame Kurzurlaube für uns.

Vielen Dank für das Interview und weitehin viel Spaß in der Beruflichen Bidung

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