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Unsere Ausbilder ganz nah – Thomas Römgens

Im Folgenden wollen wir euch Thomas Römgens vorstellen. Er ist stellvertretender Abteilungsleiter und der Hahn im Korb in der Beruflichen Bildung. Er ist nicht nur Ausbilder, sondern betreut auch zusammen mit Dr. Nora Karbach aus dem Medialen Vertrieb unseren Azubi-Blog.

Guten Tag Herr Römgens - schön, dass Sie sich Zeit für unser Interview genommen haben! Stellen Sie sich doch erst einmal vor:

Mein Name ist Thomas Römgens, ich bin 35 Jahre alt und komme aus dem schönen Setterich. Dort habe ich gemeinsam mit meiner Frau vor kurzem auch ein Haus gebaut. Am 1. Januar 2019 hat sich unsere Familie vergrößert – wir haben Nachwuchs bekommen und sind stolze Eltern eines Sohnes.

Wie sieht ein ganz normaler Arbeitstag bei Ihnen aus?

Mit das Schönste an meinem Job ist, dass es keinen „ganz normalen“ Tag gibt. Durch die vielfältigen Tätigkeitsbereiche wie der Suche junger Nachwuchstalente, der Ausbildung oder auch der Weiterbildung ist kein Tag wie der andere. Dazu kommen viele spontane Arbeiten, von denen ich zu Beginn eines Tages meist noch gar nichts weiß.

Selbstverständlich gibt es auch wiederkehrende Arbeiten. Dazu gehört beispielsweise die Konzeptionierung, Vorbereitung und Durchführung von Seminaren – sowohl für Auszubildende als auch für unsere langjährigen Kolleginnen und Kollegen, die Begleitung der verschiedenen Stationen unseres Bewerberauswahlverfahrens oder Feedback-Gespräche mit den Auszubildenden.

Warum haben Sie sich damals bei der Sparkasse Aachen beworben?

Nach dem Abitur und meiner Zeit bei der Bundeswehr habe ich mich zunächst für ein Studium an der RWTH Aachen eingeschrieben. Ich habe aber schnell gemerkt, dass mich der Bereich, für den ich mich entschieden hatte (Biologie), zwar generell interessiert, aber nicht das ist, was ich beruflich machen möchte.

Deswegen habe ich mich umorientiert und wollte etwas machen, was Hand und Fuß hat: etwas Kaufmännisches. Und da der Beruf des Bankkaufmanns für mich der interessanteste kaufmännische Bereich ist, habe ich mich auch dafür entschieden.

Warum bei der Sparkasse Aachen? Ganz einfach: Ich war von Kindesbeinen an Kunde bei der Sparkasse Aachen, das Geschäftsmodell und die regionale Verankerung haben mich überzeugt, die Karrierechancen sind vielfältig und der Faktor eines sicheren Arbeitsplatzes im öffentlichen Dienst fiel auch ins Gewicht.

Wie sind Sie zur Beruflichen Bildung gekommen?

Nach meiner Ausbildung war ich zunächst als Privatkundenberater in unserer Geschäftsstelle in Alsdorf eingesetzt. Neben der eigentlichen Beratertätigkeit war ich dort auch federführend für das Wertpapiergeschäft und die Betreuung der bei uns eingesetzten Auszubildenden zuständig. .

Nachdem ich die Studiengänge zum Sparkassenfachwirt und Sparkassenbetriebswirt absolviert hatte, war es für mich an der Zeit, den nächsten Karriereschritt zu gehen. Und genau zu dieser Zeit war eine Stelle in der Abteilung Berufliche Bildung ausgeschrieben – als Ausbilder und Verantwortlicher für Schulungen rund um das Thema Wertpapiere. Da das gleich zwei für mich interessante Bereiche waren, war mir sofort klar: Da musst du dich bewerben. Die Bewerbung war erfolgreich und so bin ich seit 2014 Teil des Teams der Beruflichen Bildung.

Was ist so interessant an der Ausbildung bei der Sparkasse?

Meiner Meinung nach ganz klar die Abwechslung. Bankkaufleute haben jeden Tag Kontakt zu vielen Kunden, die mit ganz unterschiedlichen Themen zu uns kommen. Jedes Kundengespräch ist anders und immer wieder spannend und herausfordernd. Unsere Angebote reichen von Girokonten und Sparanlagen über Bausparverträge und Versicherungen bis hin zu Finanzierungen oder Anlagen im Wertpapierbereich. So wird man in der Ausbildung zum Spezialisten für alle Fragen rund um das weite Feld der Finanzdienstleistungen. Während der Ausbildung ist man in zahlreichen unterschiedlichen Filialen und Fachbereichen eingesetzt. Dazu kommen noch viele spannende Projekte wie die Azubi-Geschäftsstelle, der BerufsInfoTag oder der Azubi-Blog.

Langeweile gibt es bei uns nicht und jedes Dankeschön von Kunden, denen man helfen konnte, zeigt aufs Neue, dass sich der Einsatz lohnt!

Welche Tipps haben Sie für die Leute, die sich bei uns bewerben möchten?

Wichtig ist, dass man gerne offen auf andere Menschen zugeht und natürlich ein generelles Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen mitbringt. Wenn das der Fall ist, dann gilt es im Bewerbungsverfahren einfach ehrlich und authentisch zu bleiben und sich nicht zu verstellen.

Und ein Blick in die aktuelle Tageszeitung oder die wichtigsten News-Feeds kann zur Vorbereitung auf das Einstellungsgespräch sicher auch nicht schaden.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?

Durch die Geburt meines Sohnes hat sich da in letzter Zeit natürlich einiges geändert und die Prioritäten haben sich verschoben.

Generell kann man aber sagen, dass der Sommer „meine“ Jahreszeit ist. Denn ich versuche so oft es geht unter freiem Himmel zu sein und Sonne zu tanken. Das gute Wetter nutze ich dann gerne, um am Grill oder Smoker zu stehen und meine Familie oder gute Freunde mit einem ordentlichen Barbecue zu verwöhnen.

Vor kurzem habe ich außerdem das Wandern für mich entdeckt. Zurzeit absolviere ich zusammen mit meinem besten Freund den Eifelsteig, aber auch für einen Familienausflug sind Wanderungen perfekt geeignet.

Wenn das Wetter dann mal nicht so schön ist, werfe ich aber auch gerne mal die Playstation an oder schaue Fußball – egal ob im Stadion oder vor dem Fernseher.

Vielen Dank für das Interview Herr Römgens und weiterhin viel Spaß in der Beruflichen Bidung

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