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Unsere Ausbilder ganz nah - Sarah Czapla

Seit diesem Monat haben 60 neue Azubis ihre Ausbildung bei der Sparkasse Aachen begonnen. Im Trubel der ersten Tage der Ausbildung hat sich die Ausbilderin Sarah Czapla für ein kurzes Interview mit uns Zeit genommen.

Guten Tag Frau Czapla - schön, dass Sie sich Zeit für unser Interview genommen haben! Stellen Sie sich doch erst einmal vor!

Mein Name ist Sarah Czapla, ich bin 35 Jahre alt und arbeite schon 12 Jahre in der Abteilung Berufliche Bildung. Wegen der Geburt meiner beiden Kinder gab es kleine Unterbrechungen. Im Jahr 2003 habe ich bei der Sparkasse Aachen meine Ausbildung zur Bankkauffrau gestartet und war danach zwei Jahre in der Geschäftsstelle Brand als Kundenberaterin eingesetzt. Ich bin verheiratet und wir haben zwei Kinder. Unser Sohn Noah ist 7 und geht „noch“ begeistert in die Schule. Unsere Tochter Clara ist 3 und hat den Kindergarten während der Corona Zeit sehr vermisst. Als Eifler Mädchen konnte ich mich mit meinem Mann auf Roetgen als neuen Lebensmittelpunkt einigen, wo wir vor 5 Jahren gebaut haben. Hier genießen wir die Vorteile eines Neubaugebietes und haben eine tolle Nachbarschaft mit vielen Kindern. Heißt, es ist immer und überall Action angesagt.

Wie sieht ein ganz normaler Arbeitstag bei Ihnen aus?

Wegen der Kinderbetreuung arbeite ich aktuell 40% als Ausbilderin im Team der Beruflichen Bildung. Diese Zeit verteile ich auf zwei Tage, damit ich mich mit meinen beiden Ausbilderkolleginnen Andrea Müller und Claudia Almstädt abstimmen kann und wir uns zeitlich super ergänzen können. Meine Aufgabe besteht hauptsächlich in der Organisation der Seminare für alle Auszubildenden. Hierzu zählen die Einführungsschulungen sowie die Fahrt nach Hennef und alle Fach- und Verkaufsseminare während der gesamten 2,5-jährigen Ausbildung. Da uns die persönliche und individuelle Betreuung in der Ausbildung sehr wichtig ist, teilen wir Ausbilderinnen uns das jeweilige Lehrjahr in drei Gruppen auf. Ich führe mit jedem meiner Azubis regelmäßig persönliche Förder- und Feedbackgespräche. Im Vier-Augen-Gespräch können wir die Stärken und Entwicklungsfelder ausführlich thematisieren und die zukünftigen Einsätze in bevorzugten Abteilungen besprechen.

Was macht Ihnen an Ihrer Arbeit, als Ausbilderin, am meisten Spaß?

Ich liebe den Umgang mit den jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sie zu fördern und zu motivieren macht mir super viel Spaß. Die Beziehung zu den Azubis ist mir sehr wichtig. Ich bin Ansprechpartnerin, falls mal etwas nicht läuft und versuche, vieles möglich zu machen. Organisieren und Planen liegt mir. Die Seminare zu planen bei aktuell 93 Azubis ist nicht immer so easy und ab September kommen weitere ca. 60 neue Azubis dazu. Der Ausbildungsstart ist für uns und die neuen Azubis immer ein Highlight.

Warum haben Sie sich damals bei der Sparkasse Aachen beworben?

Eigentlich habe ich mich damals für die Ausbildung bei einer Krankenkasse interessiert. Zu diesem Zeitpunkt wurde dort aber nur ausgebildet und wenige Azubis übernommen. Daher bin ich zum Glück mehreren Empfehlungen gefolgt und habe mich hier bei der Sparkasse Aachen beworben. Das hat auf Anhieb geklappt und darüber bin ich sehr glücklich, denn neben der Arbeit, die mir sehr viel Spaß macht, steht das Miteinander ganz weit oben. Hinzu kommt, dass man hier Familie und Beruf sehr gut unter einen Hut bekommt.

Wie sind Sie zur Beruflichen Bildung gekommen?

Während meiner Ausbildung habe ich mir gewünscht, in der Beruflichen Bildung eingesetzt zu werden, was auch geklappt hat. Den Einsatz dort fand ich damals super. Als ungefähr zwei Jahre nach meiner Ausbildung eine Stellenausschreibung als Ausbilderin kam, habe ich es probiert und mich einfach mal beworben. Das war meine große Hoffnung, obwohl ich mit 22 Jahren sehr jung war und erst zwei Jahre Erfahrung als Kundenberaterin gesammelt hatte. Aber es hat geklappt.

Was ist so interessant an der Ausbildung bei der Sparkasse?

Die Ausbildung bei der Sparkasse Aachen ist sehr vielfältig, da jeder Azubi einen gut strukturierten Ablauf erhält, um in viele Arbeitsbereiche reinzuschauen und mitzumachen. Jeder darf überall zuschauen und sich sehr schnell selbst ausprobieren. Der Wechsel zwischen Theorie und Berufsschule, Seminaren, Trainings in der Praxis, dem Einsatz in den Geschäftsstellen und Abteilungen bringt einen weitreichenden interessanten Einblick in das gesamte Berufsbild und das alles hier vor Ort in der gesamten Städteregion. Wer gerne mit Menschen arbeitet, ist hier mit rund 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern genau richtig. Bei uns arbeitet jeder immer im Team, egal wo man eingesetzt ist. Mit über 60 netten Azubis in die 2,5-jährige Ausbildung zu starten macht einen richtig stark. Ich selber habe viele Kontakte in all den Jahren geknüpft, aus denen sich mittlerweile tolle Freundschaften entwickelt haben. Auch die Arbeit mit unseren Kundinnen und Kunden ist sehr abwechslungsreich und eine schöne Herausforderung, herauszufinden, wer was braucht, um gut leben zu können.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?

Ich bin gerne immer in Action. Zuhause mit den Kindern bin ich Versorgungskompanie, Mama Taxi, Fußball Coach, Friseurmodell und Spielepartner, egal ob Mensch ärger dich nicht oder Obstgarten…. Mein Bruder mit seiner Family wohnt direkt nebenan - im Garten ist also immer was los. Wir nutzen gerne die schöne Natur rund um Roetgen und sind viel mit den Fahrrädern unterwegs. Auch Spaziergänge durch die angrenzenden Wälder finden wir toll. Wenn abends mal nichts ansteht, bin ich ein insgeheimer Serienjunky: ich liebe z.B. „Der Bergdoktor“. An kinderfreien Tagen gehen mein Mann und ich gerne ins Cinekarree, um Cocktails, Essen und Kino in Reichweite zu genießen. Manchmal bleiben wir auch bei den Cocktails hängen…ist auch nicht schlimm.

Vielen Dank für das Interview und Viel Spaß mit den neue Auszubildenden.

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