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Was wurde aus… Eva Hermanns ?

Im vergangenen Jahr starteten meine Blog-Kollegen die Reihe „Was wurde aus…“, in der ehemalige Redakteur/-Innen berichten, wie es nach dem Azubi-Blog und der Ausbildung weiterging. Heute interviewe ich Eva Hermanns, die genauso wie ich, mal ihren ersten Blog-Beitrag verfasst hat.

Guten Tag Frau Hermanns, danke, dass Sie sich trotz der derzeitigen Situation Zeit für dieses Interview genommen haben. Wir starten mit einer kleinen Vorstellung Ihrerseits.

Mein Name ist Eva Hermanns, ich bin 28 Jahre alt und wohne seit zwei Jahren mit meinem Verlobten in Erkelenz, stamme aber ursprünglich aus Würselen. Seit 2019 bin ich Geschäftsstellenleiterin in der Geschäftsstelle Pumpe.

Wann haben Sie Ihre Ausbildung abgeschlossen und wie ging es dann für Sie weiter?

Meine Ausbildung habe ich 2012 gestartet und 2015 beendet. Danach habe ich mich direkt weitergebildet, zahlreiche Lehrgänge besucht und den Betriebswirt gemacht. Während dieser Zeit war ich Juniorberaterin in Eilendorf. 2018 habe ich mich für die stellvertretende Leitung in der Geschäftsstelle Rothe Erde beworben und dort konnte ich dann über ein Jahr lang Erfahrung in einer Führungsposition sammeln, bis ich die Leitung der Geschäftsstelle Pumpe übernahm.

Wie war für Sie die Zeit in der Ausbildung und was hat Ihnen als Redakteurin des Azubi-Blogs am meisten Spaß gemacht?

Die ganze Ausbildung war für mich sehr interessant und vor allem hat es viel Spaß gemacht. Es war hilfreich, viele Leute und Abteilungen kennenzulernen und flexibel und eigenständig arbeiten zu können. Man hat sich schnell als fester Teil des Teams gefühlt.

Vom Azubi-Blog ist mir der Ausflug zu 100‘5 DAS HITRADIO am meisten im Gedächtnis geblieben. Es war spannend, das Studio von innen zu sehen und wie die Moderatoren dort arbeiten. Des Weiteren hat mir generell das Schreiben für den Azubi-Blog viel Spaß gemacht.

Was ist abseits der Sparkasse Ihr Ausgleich zur Berufswelt?

Ich habe ein Pferd in Würselen, um welches ich mich nach der Arbeit kümmere. Zuhause wartet mein Hund auf mich, mit dem ich dann ausgiebig spazieren gehe.

Für viele Menschen hier in Eschweiler ist Karneval ein großer Bestandteil der Freizeit. Wie war es für Sie, dass dieses Jahr kein Karneval stattgefunden hat?

Wir waren alle sehr traurig. Vor allem, da der ortsansässige Verein, die KG Narrenzunft Pumpe-Stich, dieses Jahr den Prinzen gestellt hätte und der Geschäftsstelle an Fettdonnerstag einen Besuch abgestattet hätte. Aber aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben, wir freuen uns umso mehr auf nächstes Jahr.

Haben Sie abschließend noch ein paar Tipps für unsere Auszubildenden und die, die es werden wollen?

In erster Linie sollte man Vertrauen in sich selbst haben, mit der Zeit wird man sicherer in dem, was man macht und man lernt immer wieder neue Dinge. Auch die Teams nehmen Auszubildende schnell auf, man gehört sofort richtig dazu. Natürlich dauert es etwas, bis man sich eingewöhnt hat, aber das geht auch vorbei. Wenn man merkt, dass man Fortschritte macht, macht es umso mehr Spaß.

Vielen Dank für das Interview.

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