Skip to content

Unsere Ausbilder ganz nah - Stefanie Plum

Seit Anfang des Jahres hat die Abteilung Berufliche Bildung der Sparkasse Aachen Zuwachs bekommen. Stefanie Plum ist unsere neue Ausbilderin. Trotz der vielen neuen Herausforderungen hat Frau Plum sich für dieses kleine Interview gerne Zeit genommen.

Stellen Sie sich doch erst einmal vor:

Mein Name ist Stefanie Plum, ich bin 23 Jahre jung, arbeite seit 2016 bei der Sparkasse Aachen und seit kurzer Zeit in der Abteilung Berufliche Bildung. Nach meiner Ausbildung war ich zunächst als Kundenberaterin in der Geschäftsstelle Haaren tätig. Neben meinem Job darf ich seit Ausbildungsende an der S-Hochschule für Finanzwirtschaft & Management „Finance“ studieren. Das erfordert natürlich Organisation und Disziplin, bringt aber auch jeden Tag neue und spannende Herausforderungen mit sich. Aufgewachsen bin ich in der schönsten Stadt des Nordkreises, in Würselen. Hier haben mein Partner und ich im vergangenen Jahr ein Haus gekauft, in dem wir uns sehr wohl fühlen!

Wie sieht ein ganz normaler Arbeitstag bei Ihnen aus?

Einen ganz „normalen“ Arbeitstag gab es bisher nicht. Neben der Betreuung meiner Auszubildenden, der Planung und Durchführung von Seminaren sowie der Organisation verschiedener Projekte bin ich in die Auswahl der BewerberInnen involviert. Gemeinsam mit meiner Kollegin Elke Schroiff fungiere ich als erste Ansprechpartnerin für unsere Praktikantinnen und Praktikanten. Genau diese Vielfältigkeit macht meinen Job so abwechslungsreich und deshalb so spannend.

Warum haben Sie sich damals bei der Sparkasse Aachen beworben?

Die Verbundenheit zur Sparkasse Aachen liegt quasi in der Familie. Mein Vater ist seit vielen Jahren Geschäftsstellenleiter einer Sparkassenfiliale in Aachen. Nach meinem Abitur stellte sich auch für mich die Frage „Ausbildung oder Studium?“. Bei einem BerufsInformationsTag der Sparkasse lernte ich dann die AusbilderInnen in der Beruflichen Bildung und einige Azubis persönlich kennen. Nach diesem Tag stand für mich fest: Das möchte ich auch machen

Wie sind Sie zur Beruflichen Bildung gekommen?

Nach meiner Ausbildung arbeitete ich als Kundenberaterin in der Geschäftsstelle Haaren. In dieser Zeit absolvierte ich den Studiengang zur Sparkassenfachwirtin an der Sparkassenakademie NRW. Als dann die Ausschreibung der AusbildungsbetreuerIn in der Abteilung Berufliche Bildung kam, war ich sofort Feuer und Flamme. Die Arbeit der AusbilderInnen hat mich bereits während meiner eigenen Ausbildung fasziniert. Also habe ich mich beworben und sehr gefreut, als ich die Zusage von Frau Persigehl erhielt.

Was ist so interessant an der Ausbildung bei der Sparkasse?

Auf jeden Fall die Abwechslung! In den zweieinhalb Jahren lernen die Azubis viele verschiedene Bereiche und Kolleg/innen kennen. Und auch wenn jede Geschäftsstelle ähnliche Arbeitsabläufe hat, ist es doch überall anders. Zusätzlich beinhaltet die Ausbildung viele Highlights, wie beispielsweise die Talentschmiede, die Azubi-Geschäftsstelle , verschiedene Berufsinfomessen oder unsere Seminare. In der Berufsschule hat man die Chance, Auszubildende anderer Banken kennenzulernen und sich auszutauschen. Natürlich erfordert die Vorbereitung auf die Klausuren eine Menge Arbeit, umso mehr Spaß macht es jedoch, wenn man anschließend das Gelernte in die Praxis umsetzten kann.

Welche Tipps haben Sie für die Leute die sich bei uns bewerben möchten?

In unserem Beruf ist die Kommunikation eines der wichtigsten Werkzeuge, da wir immer in Kontakt zu KundInnen aber auch zu KollegInnen stehen. Ich empfehle jeder und jedem, der sich bei der Sparkasse bewirbt: Zeigen Sie in den Gruppendiskussionen und Vorstellungsgesprächen was Sie ausmacht und warum wir jemanden wie Sie unbedingt brauchen. Denn wir freuen uns über jeden Nachwuchs, der das Team der Sparkasse Aachen unterstützt! Natürlich ist auch ein Verständnis für Zahlen, Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen und ein kundenorientiertes Auftreten wichtig. Sofern Sie das mitbringen, bewerben Sie sich gerne für eine Ausbildung oder das duale Studium, egal ob direkt nach dem Abitur oder z.B. nach einem abgebrochenen Studium.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?

In meiner Freizeit spiele ich u.a. Volleyball in der ersten Damenmannschaft des Würselener Sportvereins. Auch hier gilt: „Ohne Fleiß kein Preis“. Wenn dann nach einer intensiven Trainingswoche der Matchplan aufgeht, macht ein Sieg im Team natürlich am meisten Spaß! Außerdem bin ich ein absoluter Familienmensch und liebe es, die Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen. Seit meiner Kindheit fahre ich am liebsten ans Meer. Es gibt nichts Entspannteres als die Zeit am Strand mit einem spannenden Buch, guter Musik oder einer Runde Spikeball zu genießen. In den letzten Jahren habe ich auch die Berge für mich entdeckt - für einen Ski- oder Wanderurlaub bin ich immer zu haben!

Vielen Dank für das Interview!

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

BBCode-Formatierung erlaubt
Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Formular-Optionen

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!